Neues Büro - Neues Glück

Da ich so begeistert von meinem schönen großen und modernen 2er-Büro mit kleinem Besprechungstisch bin, möchte ich noch ein paar Bilder posten.

Dass ich später ein Headset für mein Bürotelefon haben möchte, steht seit meinem letzten Praktikum auf meiner Wunschliste und nun wurde mein Wunsch schon jetzt erfüllt. Da ich allerdings keinen Kundenkontakt habe, werde ich es wohl nur relativ selten nutzen.

Auch sonst fand ich es nett, dass sie sich die Mühe gemacht haben, schon das Türschild mit meinem Namen zu versehen und ich zur Begrüßung einen Becher (mit Filzüberzug) geschenkt bekommen habe (mein Kollege hat "Durchhalten" als Slogan, was ich nun gar nicht motivierend finde).

Hier im Haus ist ziemlich viel automatisch gesteuert und so fiel es mir nach meinem ersten Arbeitstag ziemlich schwer die Lampe über meinem Schreibtisch auszuschalten. Die hat nämlich sowohl einen Bewegungs- als auch einen Lichtsensor, aber keinen Schalter.
Sie ist die einzige Lampe im Büro und ich finde sie ziemlich beeindruckend, denn so ist sichergestellt (sie strahlt sowohl nach oben als auch auf meinen Schreibtisch), dass man immer perfekt ausgeleuchtet arbeitet. Nach Feierabend geht sie anscheinend irgendwann automatisch aus und wieder an, sobald ich morgens das Büro betrete.
Die Verdunkelung vor den Fenstern ist ebenfalls je nach Sonneneinstrahlung und Uhrzeit gesteuert (lässt sich aber natürlich auch individuell verändern) und es sieht cool aus, wenn plötzlich an einer ganzen Häuserfront die Jalousien hochfahren.

Die Bilder gibt es auf der nächsten Seite: Einfach auf "weiter" klicken.

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USB Soundkarte: Wofür, Warum, Wieso?

Wenn ich früher USB-Headsets (Headsets, die sich statt mit Klinke per USB anschließen lassen) gesehen haben, habe ich mich immer gefragt, wofür so etwas gut sein soll. Man hat doch schließlich eine vernünftige Soundkarte.

Mittlerweile habe ich selbst eine solche USB-Soundkarte und möchte das System einmal loben.

Trotz seines 13,3 Zoll Formats ist mein Laptop ziemlich gut mit Anschlüssen ausgestattet und bietet drei 3,5 mm Klinke-Anschlüsse. So kann man unterwegs zu zweit Filme gucken oder eben ein Headset und zusätzlich Lautsprecher anschließen.

Nun habe ich mir aber dieses Semester das 5.1 System Concept F von Teufel gekauft, welches alle drei Anschlüsse nutzt, so dass ich ständig umstöpseln musste, da u.a. meine Festnetznummer über den PC läuft. Schlimmer war jedoch, dass mein VoIP-Programm X-Lite das Headset nicht erkannt hat, wenn man unter Windows 5.1 Sound eingestellt hatte (Skype hingegen ließ mich auch ohne Umstellen das Headset nutzen).
Da mir das auf Dauer zu nervig war, habe ich mir nach einigem Überlegen, wie man mein Problem lösen kann, die SPEED-LINK USB Soundkarte gekauft. Mein Headset ist jetzt an diesen kleinen Stick angeschlossen und es funktioniert ganz wunderbar: Sogar dass das Klingeln anstatt übers Headset über die Lautsprecher ausgegeben wird, lässt sich einstellen.

Laut Testberichten empfiehlt es sich übrigens sehr, die SPEED-LINK Karte zu kaufen. Die ist mit 12 Euro zwar mehr als doppelt so teuer wie die NoName-Ware über die ich aber nur schlechtes gelesen habe.