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Mal etwas Lustiges (aus dem MTP-Blog “Marketing leben”): Das Leben ist zu kurz fĂŒr den falschen Job

Wenn dieser Eintrag freigeschaltet wird, bin ich ĂŒbrigens gerade in der Tele_kom-Zentrale in Bonn. Meine Teamleiterin war so freundlich mich zu einem Termin mitzunehmen, worĂŒber ich mich sehr freue.

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Live aus dem Zug


Dies ist nun Dank UMTS-Datenkarte das erste Mal, dass ich auch tatsĂ€chlich noch im Zug sitze, wenn Ihr lest „Schöne GrĂŒĂŸe aus dem Zug“. Zudem ist es meine Premiere in einem ICE-Sprinter – eigentlich einem normalen ICE (ich dachte immer, die wĂ€ren zumindest ICEs der 3. Generation, was bei mir aber nicht zutrifft), der jedoch keine Zwischenstopps zwischen Berlin und Frankfurt hat. Dieses „VergnĂŒgen“ kostet mich allerdings auch 11 Euro Aufpreis und wĂ€re zu vermeiden gewesen, wenn ich mich vorher einen Tick besser informiert hĂ€tte, denn es gab auch einen ICE, der zehn Minuten frĂŒher fuhr und insgesamt auch nur 30 Minuten lĂ€nger nach Mannheim braucht. Wobei ein nicht zu unterschĂ€tzender Vorteil auch ist, dass der Zug nicht „stĂ€ndig“ irgendwo hĂ€lt und Leute zusteigen. Es ist wesentlich ruhiger/entspannter.
Angekommen sind wir auf der Hinfahrt ĂŒbrigens am „neuen“ Berliner Hauptbahnhof, den ich imposant und aufgrund der großen Offenheit von oben nach unten mit riesigen Rolltreppen im Innenbereich sehr spannend finde. Allerdings scheint er ĂŒberhaupt nicht an andere öffentliche Verkehrsmittel angebunden zu sein. Wir mussten jedenfalls erst einmal mit dem Bus weiterfahren.

Die Zeit in Berlin war super und richtig schön. Nachdem ich schon relativ hĂ€ufig in Berlin gewesen bin, habe ich mich an vielen Orten doch ein bisschen wie zu Hause gefĂŒhlt, was ein lustiges GefĂŒhl war.
Gestern Abend waren wir bei einem Inder sehr lecker essen; heute bei einem Falafel-Imbiss, was auch wieder ((ich dem Ausmaße fĂŒr mich) ĂŒberraschend) köstlich war.

Heute ist nun endlich auch eingetreten, worauf ich nun schon seit einigen Wochen hingearbeitet habe: Nachdem der neue Nationale Vorstand des MTP (endlich) gewĂ€hlt wurde, wurde ich vom NV zum neuen Nationalen Ansprechpartner TrainingDepartment (NASP TD) ernannt. DarĂŒber freue ich mich natĂŒrlich sehr und hoffe, dass TrainingDepartment in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu fĂŒhren.

WOW, ein Schaffner hat gerade einfach so Celebration-SĂŒĂŸigkeiten verteilt. Dabei lĂ€uft doch anscheinend alles problemlos *Den Haken suchend*

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Auf zu neuen Ufern


Heute geht es fĂŒr mich fĂŒr MTP mal wieder quer durch Deutschland.
Ich werde mit MTPlern aus Stuttgart zur GeschĂ€ftsstellenversammlung (GSV) nach Limbach-Oberfrohna fahren. Die GSV findet einmal jedes Semester statt und ist die Gelegenheit national zu arbeiten und auch einmal MTPler aus anderen StĂ€dten kennen zu lernen, denn an ihr nehmen bis zu 300 MTPler plus Alumni teil. Aufgrund von Problemen mit der ersten Unterkunft, “tagen” wir nun ganz nah an Chemnitz, auch wenn die GSV von der GeschĂ€ftsstelle (GS) Leipzig ausgerichtet wird.

Da der Mannheimer Vorstand aufgrund von Klausuren der GSV fernbleibt, werde ich die GeschĂ€ftsstelle Mannheim auf der dortigen VSV (Vorsitzendenversammlung), dem Gremium, das ĂŒber nationale Belange des Vereins entscheidet und nationale AktivitĂ€ten plant, stimmberechtigt vertreten. Wenn es also – wie erhofft – zu Wahlen kommt, werde ich den neuen Nationalen Vorstand mit wĂ€hlen.

Mehr dazu dann am Sonntag. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt :-)

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MĂŒde


Es ist jetzt 7:30 Uhr am Samstag und somit der letzte Tag meines ersten Train the Trainer Blocks in Frankfurt. Eigentlich könnte ich noch gut schlafen, denn nachdem wir gestern noch von den Mitgliedern der Frankfurter MTP-GeschĂ€ftsstelle eingeladen wurden, Frankfurt etwas zu erkunden und entsprechende SpezialitĂ€ten zu genießen, fangen wir heute erst um 9:30 Uhr an.

u.a. HandkÀse und Appelwoin

“Leider” muss ich jedoch noch den Ausschnitt einer Schulung fĂŒr eine entsprechende PrĂ€sentation vorbereiten. Ich/Wir hatten gedacht, dass wir dazu im Laufe der Woche noch abends kommen wĂŒrden, aber die Woche war so ausgefĂŒllt, dass es dafĂŒr keinen Platz mehr gab. So war ich dann auch froh, dass ich die BlogeintrĂ€ge fĂŒr diese Woche schon letzte Woche vorgeschrieben hatte.

Ich werde natĂŒrlich noch einen richtigen Eintrag zu meinem Train the Trainer schreiben, aber schon jetzt sei gesagt, dass wir unglaublich harmonisch und sensibilisiert sind. Die Woche hat uns eine Menge gezeigt und wir sind inzwischen sehr “kritisch” bei Trainingsblöcken, d.h. entdecken schon kleinste Fehler (wenn ein Teilnehmer sich zum Beispiel ausgegrenzt fĂŒhlen könnte). Die Sensibilisierung drĂŒckt sich so aus, dass wir durch das stĂ€ndige Feedback-Geben usw. auch total viele sanfte SĂ€tze sagen. Leider fĂ€llt mir in meiner MĂŒdigkeit gerade kein Beispiel ein.

Frankfurt ist ĂŒbrigens wirklich ganz nett. Viel “wĂ€rmer” als ich gedacht hatte mit all den Banken.

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Bayern


Meine Fahrt nach Bayern vor einiger Zeit war doch irgendwie eine Fahrt in eine andere Welt. Vielleicht auch weil ich mich auch nicht mental darauf eingestellt hatte. Aber wenn der Busfahrer alle FahrgĂ€ste persönlich kennt und sich mit ihnen ĂŒber Ihr geplantes Abendbrot unterhĂ€lt, man an manchen Stellen selbst mit Vodafone keinen Handyempfang hat, dann erscheint Mannheim doch sehr weit weg

Es war auf jeden Fall schön, mal wieder (kleinere) schneebedeckte Berge zu sehen und auch sonst war es eine tolle, spaßige Zeit mit den MĂŒnchnern. Auch die Schulungsteilnehmer scheinen zufrieden gewesen zu sein, obwohl die eine Schulung eine Stunde lĂ€nger dauerte, als geplant.
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf viele weitere, tolle Schulungen in anderen MTP-StÀdten.

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Train the Trainer: 1. Versuch


Eigentlich wollte ich gestern, dann heute (Montag) einen schönen Bericht ĂŒber mein Train the Trainer Seminar in Frankfurt schreiben. Leider ist es nun nach 1 Uhr nachts und meine “Peergroup” (= Arbeitsgruppe außerhalb des Seminars) hat gerade ihre Hausaufgaben fĂŒr morgen fertig gemacht. Somit bin ich nicht mehr “in der Lage” noch großartig zu bloggen, doch es sei geschrieben, dass der erste Seminartag richtig toll und spannend war und große Lust auf mehr macht. Wir hatten heute zwei sehr erfahrene Trainer mit zusammen ĂŒber 50 Jahren Trainingserfahrung, die uns in völlig neue Ebenen gefĂŒhrt haben. Stichwort “Liebe öffnet TĂŒren”. Daran denkt man vielleicht nicht sofort beim Thema Seminarmethodik.
Anschließend war ich sogar noch mal kurz laufen und war begeistert, dass ich es geschafft habe hier in der Innenstadt (wir sind wirklich sehr zentral) 30 Minuten nur in Parks zu laufen. An jeder Straßenecker folgte der nĂ€chste Park.

Meiner “Chefin” fehlt noch der letzte Kick in diesem Eintrag, aber der folgt dann im nĂ€chsten

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Bilder von den Marketing Horizonten


Mittlerweile habe ich zwar erste Fotos von der MH erhalten, doch aufgrund der Anzahl (> 800) greife ich mal schnell auf die Zusammenstellung vom Nationalen Vorstand zurĂŒck. Deswegen finde ich vielleicht manche Bilder nicht immer optimal aber tja nun.

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MTP in Langform


So, es ist jetzt 1 Uhr nachts und ich bin endlich wieder zu Hause: Nach ĂŒber 5,5 Stunden ist die Wahl der neuen MTP-Vorstandsmitglieder (der GeschĂ€ftsstelle Mannheim) endlich vorbei.

Es gab teilweise 4 ! Bewerber auf ein Amt, was zu sehr vielen WahlgĂ€ngen fĂŒhrte, bis die nötigen Mehrheiten erreicht waren. Kein Zuckerschlecken, aber ich finde Satzung ist halt Satzung.

Der Hit war, als um 0:30 Uhr der Wachmann hereinkam und “Feierabend” rief, so dass wir dann noch vor dem Schloss (und im im Halbdunkeln) weiterwĂ€hlen mussten.
Nun schnell ins Bett, denn um 8 Uhr muss ich schon wieder bei der Arbeit sein.

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Andere Absenderadresse einstellen


Ich habe das Problem, dass ich meine MTP-Emails nur online oder ĂŒber Lotus Notes abrufen kann. Ich finde, mit Lotus Notes zu mailen geht gar nicht und frage mich gerade, wie ich bloß mein letztes Praktikum damit ĂŒberstanden habe.

Über jemand anderes bin ich drauf gestoßen, dass man bei GMail/Googlemail andere Absenderadressen angeben kann. Das habe ich auch erfolgreich ausprobiert, aber da man als deutscher Nutzer immer unter googlemail.com versendet (egal was man selbst bei den Einstellungen eintrĂ€gt), gefiel mir die Lösung auch nicht. Einmal gelöschte Gmail Adressen kann man auch nie wieder (zum Beispiel ĂŒber einen Proxy) registrieren :-( Anscheinend wird der Alias nicht nach x Monaten wieder freigegeben, sondern dauerhaft gesperrt.

Ein anderer Anbieter, der unterschiedliche Absenderadressen anbietet, ist Web.de. Web.de ist nun auch kein Hit, was Speicherplatz etc. angeht.

Also ging die Suche weiter und ganz spÀt habe ich herausgefunden, wie man eine andere Absenderadresse bei Outlook 2007 eintrÀgt.
Ich schÀtze, die Funktion gibt es auch in den vorherigen Versionen wie Outlook 2003, kann es aber momentan nicht testen.

Wenn man in der neuen Email ist, klickt man auf den Reiter “Optionen” und dann auf “Anzeigen aus”. Was “Anzeigen aus” einem sagen soll, verstehe ich auch nicht, aber nun sieht man auch ein “Von”-Feld in das man die gewĂŒnschte Absenderadresse eintragen kann.
Wenn man nun so Emails verschickt, sieht man bei Online-OberflĂ€chen meistens nur die eingetragene Absenderadresse als Absender. Microsoft stellt das leider ein bisschen anders da, so dass man dort zum Beispiel in meinem Fall liest: “Philipp […@gmx.de]; im Auftrag von …@mtp.org”
Zugegeben nicht so schön, aber ich habe das Okay von oben :-)

Zur Differenzierung zwischen “Send As” und “Send on Behalf” empfehle ich den Blog-Artikel von everon.

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Marketing Horizonte II


So langsam sollten auch die letzten Teilnehmer der Marketing Horizonte zu Hause ankommen und ich kann nur schreiben, dass der Kongress ein voller Erfolg war. Wobei es fĂŒr mich vor allem Arbeit war, aber ich habe auch ein paar spannende Referenten mitbekommen. Mittlerweile sind Studenten da jedoch auch ziemlich anspruchsvoll: ein Dozent von General Mills (HĂ€agen-Dazs, Knack & Back und in den USA natĂŒrlich Cheerios) der hauptsĂ€chlich abgelesen hat, wurde ziemlich abgestraft. Auch ich bin durch die HintertĂŒr geflohen.

Da Gala-Dinner am Donnerstag war genial, wie eigentlich alles, was das Dorint als Caterer wÀhrend der zwei Tage serviert hat. Dazu kamen dann noch unsere Sachsponsoren und so viel Bionade und HÀagen-Dazs Eis werde ich wohl so bald nicht mehr verzehren.

Was so ein Kongress ĂŒberhaupt fĂŒr Arbeit macht, haben wir natĂŒrlich gut versteckt. Allein am Donnerstag war ich 6 Stunden damit beschĂ€ftigt, das GepĂ€ck der Teilnehmer vom Rosengarten zum Park Inn zu bringen und dort auf die Zimmer zu verteilen. Zum GepĂ€ck kamen ja auch noch die 9 Hefte unserer Medienpartner und die Goody Bag.

FĂŒr das Organisationsteam war es in den letzten beiden Jahren dann sogar so viel Arbeit, dass sie der Meinung sind, dass die Organisation eines solchen Kongresses mit einem deutlich sechsstelligen Budget nicht mehr mit einem Bachelor-Studium vereinbar ist.

Nach einer Probefahrt heute morgen (spÀter mehr) war ich dann noch zum Brunch mit dem nationalen Vorstand des MTP e.V. eingeladen. Mal schauen, ob ich dazu in den nÀchsten Monaten noch mal etwas schreiben kann. Aber keine Angst, nationaler Vorstand werde ich nicht :-D

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