Anschlussticket fĂŒr Kiel/LĂŒbeck lösen


Wer fĂŒr Kiel oder LĂŒbeck eine Busfahrkarte besitzt (z.B. in Form einer Monatskarte oder eines Semestertickets) kann bei (Bahn-)Fahrten in die Umgebung Geld sparen. Das liegt daran, dass man dann die Zone Kiel oder LĂŒbeck nicht noch einmal bezahlen muss. Das Ganze funktioniert ĂŒber eine Anschlussfahrkarte.

Weil ich selbst verdammt lange gebraucht habe, bis ich herausgefunden habe, wie man ein solches Ticket am DB-Automaten löst, will ich die Lösung hier posten:
Das Anschlussfahrticket ist keine Ticketoption sondern ein eigenes Ziel/ein eigener Bahnhof. Folglich muss man bei Start oder Ziel solange die Anfangsbuchstaben Kiels oder LĂŒbecks eingeben, bis man „Kiel Anschlussf.“ bzw. bei LĂŒbeck das Ziel „Anschlussfahrkarte“ (statt wie sonst „Hauptbahnhof“ oder „St. JĂŒrgen“) auswĂ€hlen kann. Man bezahlt dann fĂŒr eine Tarifzone weniger. Man muss das explizit als Ziel/Start eingeben; die Anschlusskarte ist keine Option oder Ă€hnliches.

Anschlussfahrkarte

Da das Ganze im Schleswig-Holstein-Tarif (SH-Tarif) realisiert wird, lĂ€sst es sich nur mit Bahncard 25 kombinieren. Beim Besitz einer Bahncard 50 (BC50) und Fahrziel LĂŒbeck ist das Fahrtziel Herrnburg also immer noch oft die gĂŒnstigere Alternative, weil man das mit BC50 kombinieren kann.

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Bahn-Geschichten Teil XX


WĂ€hrend ich das Wochenende in LĂŒbeck verbringe, kann ich mal wieder etwas aus meinem Erfahrungsschatz mit der Deutschen Bahn posten:

Leider war es dann doch nur ein Tippfehler, durch den im Brief (und leider nicht auf dem Gutschein) eine Null zu viel stand.

Neulich konnte ich einer Dame ĂŒbrigens so gut weiterhelfen, dass sie schon meinte „Arbeiten Sie auch bei der Bahn?“ Nein, ich nutze sie bloß viel 😀

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