Hangover^2


So sehr man sich auch ärgert, wenn man wegen eines nicht gekommenen Busses seine Bahn verpasst, dann auf dem Stuttgarter Hauptbahnhof festsitzt und letztendlich erst um kurz vor 3 Uhr nachts ins Bett kommt, obwohl man am nächsten Morgen ins Büro muss, so freut man sich doch noch über gute Unterhaltung.

Der Film “Hangover” ĂĽber einen schiefgelaufenen Junggesellenabschied in Las Vegas scheint – auch wenn ich wegen leerem Laptopakku nur den Anfang sehen konnte – auf jeden Fall sehr lustig zu werden und ich bin gespannt auf den Rest des Films. Nun verabschiede ich mich aber erst einmal ins Bett.

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Taking Chance


Ich möchte heute einen Film empfehlen, denn man allerdings in Deutschland nicht ohne weiteres und dann wohl auch nicht auf Deutsch anschauen kann: Taking Chance.
Ein Trailer findet sich in der IMDb.

Taking Chance ist ein Film ĂĽber den Transport des gefallenen Marines Chance Phelps innerhalb der USA und beruht auf einer wahren Geschichte. Jeder gefallene Marine wird, nachdem er aus dem Ausland wieder in den USA angekommen ist, bis zu dem Ort an dem er beerdigt wird, von einem Marine auf dem gesamten Weg innerhalb der USA begleitet.

Ich fand den Film sehr bewegend und, so traurig er auch war, wunderschön. Er ist für HBO in High Definition gedreht worden und viele Szenen beeindrucken in ihrer Einfachheit. Das wird auch von der schönen Filmmusik noch unterstrichen. Der Trailer wird untermalt von Greg Laswell mit Comes and Goes.

Ich kann mir vorstellen bzw. weiß, dass ein solcher Film nicht jedem gefallen, manchem sogar missfallen, kann. Trotzdem wollte ich Taking Chance nicht unerwähnt lassen. Denn meiner Meinung nach ist es auch keine Werbefilm für die Streitkräfte sondern bleibt der Film vom Standpunkt her so weit es geht neutral.

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Alles hat ein Ende: Prison Break


Es ist geschafft: Nach viel Staffeln und 79 Folgen ist die amerikanische Serie “Prison Break” (endlich) zu Ende. Von einem Freund darauf gebracht, bin ich, glaube ich, 2006 eingestiegen und habe immer wieder auf die neuste Folge gewartet. Nachdem es am Anfang super spannend war, wollte man am Ende einfach nur noch wissen, wie es endet. Manchmal war die Handlung einfach zu verworren.
Es gibt anscheinend noch zwei zusätzliche Folgen auf DVD, aber mal schaue, ob ich die nach dem 4. September 2009 irgendwie bekomme. Ich frage mich auch, wovon die handeln sollen.

Andere Fernsehserien die mich dieses Jahr “beschäftigt” haben, sind die Anwaltsserie “Damages” (die fĂĽr AuĂźenstehende noch viel verwirrender ist), “NCIS” (allerdings kaum noch) und aktuell die kanadische Serie “Flashpoint“. In Flashpoint geht es um eine Spezialeinheit, einer “Strategic Response Unit” in Toronto. Zugegeben sind die Fälle manchmal zu emotional, aber ich glaube, dass soll auch gerade den Unterschied zwischen der SRU und einem Swat-Team ausmachen. Jede Folge bietet auf jeden Fall schöne 40 Minuten Aktion und die Serie läuft bestimmt auch bald in Deutschland.

Beim Schreiben dieses Artikels bin ich gerade darĂĽber gestolpert, dass es inzwischen einen NCIS Spin-Off names “NCIS: Legend” gibt, denn ich noch gar nicht kannte. Ein Umstand den ich ändern muss.

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