Projekt fehlgeschlagen


Wenn man das Schild mit den GeschĂ€ften der “bahn Galerie” im DarmstĂ€dter Bahnhof so sieht, wĂŒrde man wohl ein erfolgreiches Einkaufszentrum erwarten:

Dumm bloß, dass bis auf die Apotheke alle GeschĂ€fte ausgezogen sind. Die vielen leeren GeschĂ€fte (die zweite Etage steht komplett leer) wirken schon etwas erschreckend.

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Nicht “Aus dem Osten”


Bevor in gleich von Leipzig aus nach Hause fahre, möchte ich die Zeit nutzen, schon die Impressionen meines Ausflugs nach Chemnitz zu posten. [Weil ich aber gerade sehe, dass ich heute schon etwas gepostet habe, erfolgt die Freischaltung erst am Dienstag ;-)]

Das Wichtigste vorweg: Ich fand Chemnitz schön und habe auch keinen einzigen Plattenbau gesehen. Sicher gab auch verlassene GebÀude, aber die GebÀude von Galeria Kaufhof und Peek & Cloppenburg suchen ihresgleichen und auch sonst gibt es sehr viel schöne Architektur.

Der Leipziger Bahnhof ist mit seiner Shopping-Passage recht nett und es ist sicherlich schön, am Sonntag und am Bahnhof GeschĂ€fte wie ALDI, REWE, dm und Rossmann zu finden, aber was definitiv fehlt, sind die großen Hinweistafeln auf welchem Gleis denn die ZĂŒge abfahren.

Ein paar Impressionen mit entsprechenden Anmerkungen finden sich wie immer unter “weiter“.

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Nervige Bahnhöfe


Bahnhöfe wie MĂŒnchen mit 35 Bahnsteigen finde ich super nervig zum Umsteigen. Da kommt man sich beim Laufen wirklich vor wie am Flughafen.
Besonders schlimm wird es dann, wenn der ICE, den man nehmen muss, hinter einem anderen (nicht genutzten) ICE im Bahnsteig steht. Da lĂ€uft man dann schon mal 300 Meter den Bahnsteig entlang (200 Meter entlang des ersten ICE plus Strecke bis kurz vor die 1. Klasse des zweiten (der Teil zwischen Bordrestaurant und 1. Klasse ist oft wunderbar leer)). Aber bei Kopfbahnhöfen besteht ja sowieso immer das Problem, dass man besser nicht in das falsche “Ende” des Zuges einsteigt, wenn man es eilig hat.
In Hamburg schaffen sie es ĂŒbrigens auch mit 14 Gleisen. Da sind aber auch nicht ĂŒber die HĂ€lfte wie in MĂŒnchen fĂŒr lĂ€ngere Zeit unbenutzt.

DafĂŒr gab es dann aber auch Happy-Hour im Board-Bistro.

Ansonsten bin ich auf meine Fahrt Richtung MĂŒnchen auch zum ersten Mal TGV gefahren, etwas was ich in Frankreich selbst noch nicht geschafft habe. Ich fand jedoch, dass ich dort wesentlich mehr eingeengt saß und auch sonst empfand ich ihn als nicht als besser. Bei manchen Sitzen mit anderen BezĂŒgen, habe ich mich auch gefragt, ob das gewolltes Design oder der andere Stoff bloß nicht mehr lieferbar war.

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