Dropbooster – Ein Reinfall?


Wie schreibt best-practice-business.de so schön: „Wenn Dein Pricingmodell nicht stimmt, freut sich ein Dritter“.
Konkret geht es darum, dass Dropbox kein Treppenstufenmodell anbietet, man also entweder gar nichts oder 9,99 Euro im Monat bezahlt. Nichts dazwischen.
Nachdem ich nur etwas und nicht 1 TB mehr Speicherplatz benötigte und mir das „Empfehlen“ von Dropbox an „Andere“ etwas mühselig erschien, bin ich auf den Dienst „DropBooster“ gestoßen. Der verspricht einem 18 GB Speicherplatz ohne Bots (“Kein Spam, keine Bots”) zu besorgen.
Da selbst PC Welt vorschlägt, sich die nötigen Empfehlungen über eine eigene Adwordskampagne zu besorgen, fand ich das Geschäftsmodell recht schlüssig.

Also kaufte ich “Dropbox Speicher erweitern mit Dropbooster”. Leider musste ich die negative Erfahrung machen, dass mein Link so spannende Nutzer wie die Folgenden geworben hat:

  • ghhqou@sina.com
  • nblrbl@sina.com
  • bhljyj@sina.com
  • ykiwsk@sina.com

Also keine validen Empfehlungen z.B. über Adwords sondern wahrscheinlich eine Klick-Farm. Selbst wenn „[Dropbooster] damit noch keine Probleme feststellen [konnte]. In den USA laufen Services wie dieser bereits seit 2-3 Jahren ohne Probleme“ (Zitate aus einer Support-E-Mail), finde ich das Vorgehen problematisch.

Da kann man, wenn selbst ein Dienstleister schon so arbeitet, das Ergebnis auch selbst mit Wegwerf-Emailadressen erreichen und muss nicht DropBooster 15-20 Euro in den Rachen werfen. Schade um die negative Erfahrung.
Falls man es doch so einfach haben will: Bei eBay bekommt man ähnlichen Service anscheinend auch günstiger.

Spannend finde ich übrigens, dass empfohlene Nutzer scheinbar nicht wie früher das Computerprogramm installieren müssen, damit man den Speicherplatz gutgeschrieben bekommt. Mittlerweile scheint die einfache Anmeldung zu reichen, während frühere Empfehlungen von mir noch den Status „Warten auf Installation“ haben.

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Erfahrung mit Pelzankauf.de


Wenn man einen Pelz geerbt hat, ist eine Möglichkeit ihn zu verwerten, ihn bei einem Internetdienst einzuschicken. Eine Möglichkeit ist http://kaufangebot.pelzankauf.de/.
Ich möchte kurz meine Erfahrung mit der Firma Gerikoglou in Eschborn schildern: Diese ist leider negativ. Die Bewertung kostet Geld (teilweise verständlich). Diese 10 Euro muss man bezahlen, bevor man den Wert des eigenen Pelzes angezeigt bekommt. An dieser Stelle denkt man noch, dass der Pelz aber ja schließlich mindestens die 10 Euro wert sein wird. Als Wert wurde mir dann aber 0 Euro angezeigt. Schwer vorstellbar bei dem Pelz, den ich eingeschickt habe, aber tja nun.

Im nächsten Schritt heißt es dann noch, dass man Glück hätte, das Pelzankauf.de den Pelz kostenlos vernichtet. Dieser Vorgang würde auch bald Geld kosten. Auch dieses Glück stelle ich mir anders vor, denn nach meine Erfahrung wird JEGLICHE Ware irgendwie verkauft (selbst Hühnerfüße werden nach Afrika verschifft) aber wieder tja nun. Ich hake den Pelzverkauf über das Internet an dieser Stelle als schlechte Erfahrung ab. Der Rückerversand würde 12 Euro kosten, mit Hinversand und Bewertungsgebühren wäre ich dann schon fast bei 30 Euro und ich müsste mir wieder überlegen, was ich nun mit dem Pelz mache.

Mit einem der fliegenden Händler hätte es aber auch nicht schlechter laufen können.

Update Mai 2017
Wie man unten lesen kann, erreichten uns zahlreiche Kommentare zum Thema Pelzankauf.de. Im Mai 2017 hat uns die Firma Gerikoglou darauf hingewiesen, dass einige Kommentare höchstwahrscheinlich einen Unterlassungsanspruch begründen, weil diese Kommentare nicht mehr von der Meinungsäußerungsfreiheit gedeckt seien.

Entsprechend haben wir uns entschieden, diese Kommentare zu entfernen bzw. anzupassen (gekennzeichnet mit […]), aber auch keine weiteren Kommentare zuzulassen.

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Falscher Sent Ordner in Thunderbird mit GMX bei IMAP


Wenn man mit Thunderbird IMAP bei GMX nutzt (das funktioniert übrigens nicht nur bei den Pro-Accounts, obwohl es so verkauft und beschrieben wird) und das Problem hat, dass Thunderbird gesendete Nachrichten in einem eigenen Sent-Ordner und nicht im GMX-Order “Gesendet” ablegt, findet man bei Google ziemlich schnell zahlreiche Lösungen und Anleitungen.

Leider scheinen viele auf den ersten Blick nicht zu funktionieren wie der Weg “Doppelte IMAP-Ordner mit Thunderbird und GMX” von der c’t.

Was hilft ist folgende Anleitung: In Thunderbird die richtigen IMAP-Ordner zuweisen (wobei man mittlerweile nur noch auf “abonnieren” klicken muss) Im neuen Fenster dann einfach den GMX-Sent-Ordner abonnieren. Anschließend kann man den Sent- Ordner in Thunderbird wie in der c’t beschrieben korrigieren. Gleiches gilt natürlich auch für den Entwürfe-Order und den Papierkorb.

Abschließend gegebenenfalls noch die E-Mails in die GMX-Ordner verschieben und löschen. Nun sollte man dauerhaft die richtigen Ordner nutzen können.

 

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Newsletter abmelden bei druckerzubehoer.de ein Graus!


Ich bin gerade dabei mein Emailpostfach etwas sauberer zu bekommen.

Man kennt es ja, oft sind Newsletter schneller bestellt, als Einem lieb ist. Bei vielen Newslettern gibt es unten nach dem Text einen Link zum Abmelden. So auch bei druckerzubehoer.de.
Doch statt sich schnell und unkompliziert abmelden zu können muss man erst seine Emailadresse mit Passwort eingeben.

Ich hatte das Passwort vergessen. Neuanfordern sollte kein Problem sein und schnell gehen: denkste.

Als ich den Link zur Passwort-Neu-Vergabe hatte, musste ich noch eine Kundennummer angeben. Doch woher … ahhh man kann diese auch anfordern …

Alles sehr umständlich … und dann kommt es: man wird auf ein allgemeines Formular zum Newsletterabmelden weitergeleitet:

https://www.druckerzubehoer.de/unregister/unregister.php3?lng=de_DE&

Warum nicht gleich so im Newsletter?
 Tjanun ….
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Systemfehler bei der Deutschen Bahn


Den Haupt-Text für diesen Artikel habe ich schon vor einigen Monaten geschrieben, letztendlich aber leider nicht mehr veröffentlicht. Als ich nun das Ergebnis, was ich oben eingefügt habe, sah, musste ich aber fast laut lachen (einfach vergleichen, aus welchem Zug man aussteigt) und habe den Text endlich rausgekramt:

Aufgrund meiner zahlreichen Bahnfahrten nutze ich die Online-Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn relativ häufig. Dabei ist mir schon öfter aufgefallen, dass das System leider eine Annahmen trifft, die ich absolut nicht nachvollziehen kann.

So glaubt das System zum Beispiel (mit ist schon klar, dass da Algorithmen hinter stehen), dass es besser sei, so früh und so viel wie möglich im Zug zu sitzen. Auch wenn dadurch die Fahrt viel unbequemer wird.

Ein Bespiel:
Ich möchte von Darmstadt nach Lübeck fahren. Normalerweise fährt man hierfür mit dem ICE bis nach Hamburg und steigt dort in die Regionalbahn nach Lübeck um. Dabei muss man meistens ein bisschen (20 Minuten) am Hamburger Bahnhof warten. Manchmal schlägt einem das Buchungsportal nun aber vor, mal solle in Lüneburg aus dem ICE aussteigen (und dort warten), um schließlich mit einer Regionalbahn durch die absolute Einöde nach Lübeck zu fahren. Die Fahrt mit der Regiolbahn dauert ab Lüneburg entsprechend länger, ist lauter, unbequemer und eine Steckdose wie im ICE gibt es auch nicht. Was denkt man beim ersten Mal, warum das System diesen Weg wählt: Weil es keinen Zug mehr von Hamburg nach Lübeck gibt? Weit gefehlt, denn den gibt es sehr wohl. Also muss man selbst auf die Idee kommen, das Buchung-System zu zwingen, eine Verbindung über Hamburg Hauptbahnhof auszugeben.

Leider ist das auch kein einmaliges Problem. Als ich neulich von Lübeck nach Mannheim fahren wollte, schlug das System mir vor, in Hamburg sofort in einen ICE zu steigen, den ich aber in Fulda wieder verlassen sollte, um dort (nach Wartezeit) in den nachfolgenden ICE nach Mannheim zu steigen. Meine “schlauere” Lösung: Am Hamburger Hauptbahnhof einfach 15 Minuten länger warten und gleich den ICE nach Mannheim nehmen, statt erst in Fulda zuzusteigen und vielleicht keinen Platz mehr zu finden.

Zumindest ich kann nämlich auf zusätzliche Umstiege und lange Fahrten mit der Regionalbahn (ohne Kostenvorteil!) auf jeden Fall gerne verzichten!

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Handy-Portale


Durch den Umstand, dass ich diese Woche meine fünfte parallele Handynummer freigeschaltet habe, konnte ich mittlerweile  zahlreiche Dinge bei unterschiedlichen Mobilfunkgesellschaften testen. Unter anderem die WAP-Portale der Anbieter. Bei Vodafone war ich nämlich verpflichtet irgendetwas UMTS-“mäßiges” zu meinem Alt-Tarif dazuzubuchen, um mein Omnia Pro B7610 überhaupt bestellen zu dürfen, und bei BILDmobil gibt es das Surfen im BILD-Portal kostenlos dazu. Die BILD-SIM-Karte bekam ich vor zwei Jahren von einem Unternehmenvertreter geschenkt und wollte sie jetzt endlich mal testen.
Das kostenlose BILD-Portal ist jedenfalls um Längen besser als das Vodafone live!-Portal, dessen Zugang mich immerhin fünf Euro im Monat kostet. BILD-Artikel hin oder her, in deren Portal findet man wenigstens die Nachrichten und auch den DAX-Kurs, wogegen bei Vodafone zehn Klicks nötig sind um drei Schlagzeilen zu finden.

Wegen der Nutzlosigkeit von Vodafone-HappyLive! UMTS bin ich auch schnell zum kleinsten Datenpaket Vodafone PocketVolume gewechselt. Fünf Euro für 5 Megabyte sind immer noch viel besser als das Vodafone-Portal.

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Bahnverbindung in Outlook eintragen


Auch dieses Wochenende bin ich unterwegs und gebe diesmal ein Training in Hamburg.
Bei dieser ganzen Zugfahrerei finde ich eine Funktion der Bahn-Website sehr praktisch, die mir neulich ein anderer Trainer gezeigt hat.

Wenn man sich auf der Seite mit den möglichen Reisemöglichkeiten die Details zu einer bestimmten Verbindung anzeigen lässt, findet sich im aufklappenden Fenster/Bereich die Funktion “In Kalender eintragen”. Darüber erhält man dann eine Kalenderdatei, die alle Details zur Zugfahrt (Zugnummer, Gleis und “genaue” Zeiten) in Outlook oder andere Programme einträgt.

Nach der Synchronisation mit dem Handy hat man so unterwegs ímmer alle Informationen dabei und muss sich nicht mit einem Ausdruck herumplagen.
Zur Sicherheit nehme ich aber immer auch noch die nächste Zugverbindung mit auf.

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Sommerloch? – “Take a Photograph”


Nachdem für Michael Zlanabitnig von The Life Between der Sommer total langweilig war, hat er beschlossen, ein Gewinnspiel zu veranstalten :-).

Zusammen mit Lomography kann man ein tolles Lomo-Kit, nämlich ” The Diana+ Deluxe Kit” oder Fishey-Kameras gewinnen. Also, Lieblingsfoto  des Sommers hochladen, Freunde dafuer voten lassen und gewinnen…

http://www.takeaphotograph.de/einzel.htm?id=1250160183183186

1250160183183186

Was es sonst noch zu gewinnen gibt:

  • iPods,
  • legendaere Lomo-Kameras,
  • Gutscheine fuer Fotoausarbeitung,
  • Wochenendetickets fuer Rock am Ring 2010.

PS: Für jeden Teilnehmer gibt es 25 kostenlose Bilder von Pixum.de

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IMAP – ein Gedankenaufschrieb


Eigentlich habe war ich mit der POP3-Abfrage meines Emailfaches immer sehr zufrieden. Zugegeben stellte ich schnell fest, dass es unpraktisch war, wenn nach der Abfrage die E-Mails online nicht mehr verfügbar waren, aber das ließ sich schnell beheben, indem ich seitdem Kopien auf dem Server belasse.

Seit ich jedoch mit dem Handy, online und mit dem Laptop auf das gleiche E-Mail-Postfach zugreife, wird es langsam doch etwas kompliziert. Ständig schicke ich mir selbst E-Mails in BCC, damit ich sie in Outlook unter “Gesendeten Objekte” ablegen kann (, weil es mir sehr wichtig ist, dass ich alle meine E-Mails dokumentiert habe). Wenn man dann wieder mit einem anderen Gerät E-Mails abruft, hat man jedoch auch noch seine eigenen Emails im Posteingang.

Was also tun?

IMAP ist bei GMX Deutschland kostenpflichtig und somit müsste ich pro Monat mindestens 3 Euro investieren. Im Jahr immerhin 30 Euro mehr als ich bis jetzt ausgebe.
Bei GMX International ist IMAP kostenlos und ich habe auch dort schicke Emailadressen. Allerdings traue ich dem Dienst nicht ganz so sehr wie dem Deutschen. Was mache ich, wenn das plötzlich eingestellt wird. Ansonsten ist GMX International aber um längen besser, schöner und komfortabler als in Deutschland!

Letztendlich könnte ich natürlich auch einfach alles so lassen wie bisher.
Ehrlich gesagt, weiß ich es auch nicht. Erst einmal abwarten :-D

Gmail/GoogleMail scheidet übrigens aus, da ich dort keine gute Emailadresse mehr bekomme ;-)

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Geschrieben in Allgemeines,Internetdienste | 2 Kommentare

leerer Bauch …


oh man, ich habe Hunger … so richtig … mal wieder auf Pizza ;-)

Trotz Bauchansatz (wer will schon ein Sixpack, wenn er ein ganzes Fäßchen bekommt) will ich sie mir heute nach einem erfolgreichen Arbeitstag (DA, und nichts anderes *zwinker*) gönnen.

Quelle:  ergonoMedia @ Photocase.com

Quelle: ergonoMedia @ Photocase.com

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Mein neuer Lieblingspizzadienst in Mannhein, da Clarissa, führt in seiner Bestelliste zwei verschiedene Größen auf. Einmal mit 30 und einmal mit 36 Zentimeter Durchmesser. Bei meinen präferierten Pizzen (Pizza Prosciutto und Pizza Funghi) kostet die Große das Doppelte.

Nun meine Frage, wenn ich zwei Pizzen nehme, habe ich dann mehr davon, als nur von Einer?

Die Fläche einer Pizza (Annahme, sie ist wirklich rund) läßt sich mit der Formel

Fläche = Radius2 * Pie

berechnen.

D.h. die kleinen Pizzen ergeben eine Fläche von 0,1414 qm, während die Große “nur” 0,1018 qm groß ist.

Ergo: ich bestelle mir jetzt zwei kleine Pizzen zu je 4€ und habe dann morgen zum Frühstück noch ein bißchen was ;-)

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