Arduino an RGB-Lichterkette anschließen


Primär als Merkhilfe für mich, ein kurzer Artikel, wie ich meinen Arduino Uno R3 an eine RGB-Lichterkette angeschlossen habe. Meine RGB-Kette hat vier Kabel. Die Farben sind allerdings je nach Anbieter oftmals unterschiedlich. Bei mir gilt:

  • 2 mal gibt es Ground (bei mir blau)
  • Rot ist bei mir ist 5V+
  • Data ist bei mir weiß

Die Kabel habe ich wie folgt an das Netzteil und den Arduino angeschlossen:
Das Ende des RGB-Stranges habe ich an das Netzteil per Ground (blau) und 5V+ Leitung (rot) angeschlossen. Der Anfang meiner Kette ist von vorne (Couch) aus gesehen unten links, das Ende folglich rechts.

Den Anfang der Lichterkette habe ich wie folgt mit dem Arduino verbunden: 1 mal Ground und Data an den Arduino als Steuerung. Beim Arduino kann man sich den Port für Data prinzipiell aussuchen, solange man den Port im Quellcode entsprechend auftauchen lässt. Gängig sind Port 11 (meine Wahl) oder 13.
Ground kommt beim Arduino auf Ground (auf der Seite wo auch die Posts 11 und 13 etc. sind).

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Spyder3 mit Color HCFR betreiben


Schon länger habe ich mit dem Gedanken gespielt, meine Bildschirme zu kalibrieren. Jedoch kostet selbst die einfachste Ausführung des Spyder3Express Multilingual knapp 80 €, was mir die Sache bisher nicht wert war. Matthias besitzt zwar einen Spyder3, doch muss die zugehörige Software aktiviert werden, sodass ich das Gerät bisher nicht nutzen konnte. Vor kurzem las ich jedoch in der c’t, dass man auch die Freeware Color HCFR nutzen kann.

Leider wurde ich aber fortlaufend mit folgenden Fehlermeldungen genervt, wenn ich die Messung in Color HCFR durchführen wollte:

Spyder3.dll gab einen Fehler bei der Initialisierung zurück.

Bei der Sensorinitialisierung ist ein Fehler aufgetreten

Nachdem ich lange nach einer Lösung suchen musste und viel herumprobiert habe, möchte ich hier einen Lösungsweg präsentieren, den ich in einem französichen Forum gefunden habe. Möge er wie der Drucker-WLAN-Post anderen Suchenden bei Google helfen:

  1. Die notwendigen DLLs z.B. hier bei Rapidshare herunterladen
  2. Die drei Dateien jeweils in drei verschiedene Ordner kopieren:
    C:\Program Files\ColorHCFR\Pilote_USB
    C:\Program Files\ColorHCFR
    C:\WINDOWS\system32

Voila, die Messung funktioniert.
Jetzt muss ich nur noch herausfinden, was ich mit den Messwerten machen muss?

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Fruchtbare Partnerschaft


Derzeit habe ich bei meiner Hiwi-Stelle sehr viel zu tun. Grund sind sogenannte Baden-Württemberg-Rechner. Da sind gut ausgestattete HP-Computer (Core 2 Duo 3 GHz; 2 GB RAM, Displayport), die das Land so sehr bezuschusst, dass sie die Lehrstühle nur 150 € Kosten. Dementsprechend beliebt sind sie.
Gestern musste ich aber auch ein schönes Lenovo ThinkPad T500 aufsetzen und wurde dabei von einer Vodafone/Lenovo-Aktion überrascht:
Lenovo-Notebooks sind mittlerweile “ohne Aufpreis” mit einem integriertem UMTS Broadband- Modul ausgestattet. Damit man auch gleich lossurfen kann, liegt den Laptops ein 30-Tage-Test-Gutschein von Vodafone dabei.
Die Sache hat scheinbar auch keinen Haken und der Testzeitraum startet erst bei Eingabe des Voucher-Codes.
Eine ziemlich gelungene Aktion meiner Meinung nach.

Ich allerdings warte derweil noch auf mein neues Handy von Vodafone.

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“Handy nicht verfügbar”


Seit Monaten warte ich nun schon darauf, mir endlich ein neues Handy bei Vodafone kaufen zu können.

Der HTC Touch Pro 2 nimmt Vodafone einfach nicht ins Sortiment auf und das N97 wollte ich dann irgendwie doch nicht.
Vor kurzem gab es dann neue Hoffnung: Das Samsung Omnia Pro B7610 sollte bald verfügbar sein. Laut Daten ein super Gerät mit vollwertiger Tastatur und AMOLED-Display.

Gerade wollte ich endlich den Vodafone-Vertrag ausfüllen. Bei der Suche nach der Artikelnummer musste ich feststellen, dass das Samsung nicht mehr auf der Vodafone-Website zu finden ist.
Was erzählt mir die Hotline: Das Handy hätte den internen Vodafone-Test nicht bestanden und würde daher doch nicht ins Sortiment aufgenommen.
Ich bekommen die Krise!

Warum ich mich so auf Vodafone versteife? Meine Konditionen im Rahmenvertrag inkl. der ganzen Serviceleistungen sind einfach unschlagbar.

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Techniker-Besuch


Eigentlich wollte ich gestern schon schreiben, wie denn nun der Besuch des Dell-Technikers ausgegangen ist, doch leider wurde das Mittwochs nichts: Irgendwie wurde dem Techniker die Rufnummer fehlerhaft übertragen, so dass er mich nicht zur Terminabsprache erreichen konnte. Und ich saß einen Tag neben meinem Handy :|
Als ich herausfand, warum der Techniker sich nicht meldete, hatte der Techniker leider keine Zeit mehr, so dass er erst heute kam.

Heute hat er nun meinen Laptop komplett zerlegt, das Mainboard ausgetauscht und nun läuft mein Laptop wieder wunderbar :-D Ich hoffe nur, das Serienproblem ist nun auch behoben und die Grafikkarte brennt in ein paar Monaten nicht noch einmal durch (oder was auch immer kaputt war).

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Neukaufen ist billiger als Auffüllen


Es klingt absurd: Wenn ich mir für meinen tollen Farb-Laserdurcker (Samsung CLP-315W) ein Komplettset an Tonern kaufe, dann ist dies um 35 Euro teurer, als wenn ich mir einen Neuen kaufe (den CLP-315 ohne WLAN).

Ich habe es ja selbst kaum geglaubt, aber ein Blick in googles Vergleichsportal zeigt mir beim neuen Drucker den Niedrigstpreis von 99 Euro:bild-15

während es bei Ebay die Komplettsätze für 135 Euro gibt.

bild-14

Ich will ja kein Umweltsünder sein, aber bei den Preisen kommt man mit seinen Überlegungen doch schnell ins Stocken.

Bleibt nur zu hoffen, dass mein bevorzugter Versender von Tinten- und Tonerprodukten, der TintenTonerVersand.de bald die passenden Rebuilt-Produkte im Angebot hat.
Und ja, ich weiß, bei neuen Druckern ist angeblich weniger Toner beim Lieferumfang enthalten. Bei meinem Gerät scheint dies jedoch nicht der Fall zu sein. Beide haben eine Kapazität von je 1500 Seite.

Tja nun, was soll man machen…

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Wikipedia: Wackelpudding mit Alkohol


Viele Nutzer beklagen sich ja über sinnlose oder sogar falsche Inhalte bei Wikipedia. Darüber kann man natürlich diskutieren, aber ich finde es schon auch sehr praktisch, dass es bei Wikipedia im Artikel “Götterspeise” eine Anleitung gibt, wie man Wackelpudding mit Alkohol herstellt. Denn woher hätte ich sonst wissen sollen, welcher Wodka-Anteil am geschmackvollsten ist.

Schon neulich war ich begeistert, dass es im Artikel “UMTS-Datenkarte” eine Auflistung der verschiedenen Modelle mit ihren unterschiedlichen Geschwindigkeiten gibt. Denn auch dieser Artikel half mit hervorragend bei der Entscheidung, welche UMTS-Karte ich kaufen sollte.

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Was ist Garantie: Imation USB-Stick


Imation bietet 5 Jahre Garantie auf seine Produkte, in meinem Fall ein USB-Stick, der nicht mehr funktioniert.
Die Garantie schließt sich aus, wenn Zitat “der Stick bereits eine zeitlang funktionstüchtig gewesen ist”. Tolle Garantie! Die ist also dafür da, dass ich den Stick fünf Jahre lang originalverpackt im Schrank liegen lasse, um dann festzustellen, dass ich ein kaputtes Produkt gekauft habe. Von Rückrufen der Autohersteller hat der Supporter wohl noch nichts gehört.

BTY: Ich habe natürlich auch nicht wirklich damit gerechnet, dass die meinen USB-Stick austauschen ;-)

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Logitech Presenter


Nachdem ich nun aufgrund meiner Trainertätigkeit für MTP – Marketing zwischen Theorie und Praxis e.V. in Zukunft noch häufiger präsentieren werde und angeregt durch zwei Redner mit einem solchen Gerät, habe ich mir diese Woche den Logitech Cordless Presenter gekauft. Die meisten werden das Gerät schon mal irgendwo gesehen haben, denn es ist wohl DAS Gerät in diesem Bereich:

Da kein Kauf ohne Recherche – verbunden mit der Hoffnung vielleicht doch etwas besseres und gleichzeitig günstigeres zu finden – habe ich ein bisschen gegoogelt und musste aber feststellen, dass der Logitech Presenter der beste zu sein scheint.
Der Kensignton Si600 Wireless Presenter, den ich neulich bei Gravis gesehen habe, konnte mich beispielsweise vom Tastendesign nicht überzeugen und scheint auch keinen externen Ausschalter zu haben.

Zum Thema man könnte doch auch eine Maus verwenden:
Ich finde, dass ein Presenter einfach professioneller aussieht. Zudem habe ich zwar eine kabellose Maus (bzw. sogar zwei: die MX1000 als Funk- und als Bluettooth-Version), aber erst einmal ist die recht groß und zweitens muss man immer aufpassen, dass der Mauszeiger nicht durchs Bild wandert und man sich nicht verklickt bzw. mit dem Mausrad gleich reihenweise Folien überspringt.

Damit ich ihn auch bei meinen Schulungen am Samstag nutzen konnte, habe ich ihn mir sogleich im K&M Elektronik Shop hier in Mannheim für knapp 50 Euro gekauft. Mittlerweile konnte ich ihn nun während meiner Schulung ausprobieren und der Aufpreis ihn gleich zu haben, hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Es hat wirklich eine Menge Spaß gemacht, mit dem Presenter zu arbeiten. Er liegt wunderbar in der Hand (auch wenn er vielleicht nicht so aussieht) und die Tasten funktionieren bestens, so dass es es richtig Freude macht, mit PowerPoint zu präsentieren.

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Lichtwecker selber bauen


Ich muss zugeben, dass ich ohne Termindruck morgens relativ schlecht aus dem Bett komme, obwohl ich schon einen ziemlich lauten Radiowecker nutzte.
Während der Überlegungen wie man das verbessern könnte (einfach früher ins Bett gehen, war bei mir noch niewirklich erfolgreich), bin ich auf verschiedene alternative Wecker gestoßen.

Da gibt es zum Beispiel den aXbo Schlafphasenwecker für 200 Euro. Der soll anhand eines Bewegungssensor, den man am Handgelenk trägt, erkennen, wann man sich in einer leichten Schlafphase befindet und einen dann wecken. Gegebenenfalls also auch vor der gewünschten Weckzeit, damit man nicht wieder in eine andere Schlafphase kommt. Allerdings wird er auffällig oft bei eBay mit dem Kommentar “sehr gut aber für mich ungeeignet” verkauft.

Was ich schon früher einmal mit einer Zeitschaltuhr nachgebaut habe, war ein Lichtwecker ähnlich dem Philips Wake-up Light, das den Sonnenaufgang simuliert/simulieren soll. Jedoch dimmt die normale Zeitschaltuhr nicht, sondern kennt nur zwei Zustände: AN oder AUS, was natürlich auch nicht sondern sanft und allmählich weckt. Auch kosten Lichtwecker teilweise bis zu 190 Euro und das Philips Wake-up Light, was ich mir angeschaut habe, war trotzdem ziemlich billig gebaut.

Nach vielen Google-Suchen à la “Lichtwecker bauen” und “dimmbare Zeitschaltuhr” und bin ich schließlich auf das Haussteuerungssystem FS20 von ELV gestoßen.

FS20 System

Neben vielen anderen Möglichkeiten gibt es die Funksteckdose mit Dimmerfunktion FS20 DI-3. Die bietet eine Soft-On-Funktion (also eine zeitlich einstellbares Hochdimmen) und wird zum Beispiel vom Funktimer FS20 ZE gesteuert. Beides zusammen hat mich 70 Euro gekostet.
Ich habe zwar gerade beim Schreiben dieses Artikels gesehen, dass ich gar nicht mehr so viel gespart habe, da die Preise für Lichtwecker mittlerweile relativ stark gesunken sind (ich hatte den Lichtwecker schon ein bisschen länger auf meiner Wunschliste), aber meine Umsetzung hat doch noch ihre Vorteile. Sie ist sehr flexibel, denn ich kann die Steuerung auch für andere Geräte einsetzen (man könnte auch die Deckenbeleuchtung dimmbar machen) und ich muss mir keine Gedanken machen, wo ich den riesen Lichtwecker hinstelle, denn Lampe und Uhr lassen sind beim FS20 ja räumlich trennen.

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