3D wird populär


Gestern waren Matthias und ich auf der CeBIT in Hannover, da die Telekom uns freundlicherweise zu einem Round Table eingeladen hatte. Aber ich will gar nicht darüber schreiben sondern über 3D.

Kurz bevor “Shutter Island”  “Avatar – Aufbruch nach Pandora” von der Spitze der Kinocharts gestürtzt hat, habe ich neulich noch Avatar in 3D angeguckt und war mehr als zufrieden. Da mich die Geschichte eigentlich weniger interessiert – ich stehe nicht so sehr auf Science Fiction – war ich vor allem weges des Films in 3D da. Aber auch die Story hat mir gefallen und die FILMaufnahmen in 3D sind auf jeden Fall genial. Animationen in 3D kennen die meisten sicherlich schon von irgendwo her, doch die 3D Aufnahmen von Menschen, die mit neu entwickelten 3D-Kameras gedreht wurden, sind einfach nur spektakulär! So etwas hat man vorher eben noch nicht gesehen.
Mir wurde auch nicht übel oder ähnliches noch habe ich bemerkt, dass es längere Kamerafahrten als in klassischen Filmen gibt. Aber damit es echter wird, hat James Cameron ja sogar die virtuelle Kamera erdacht.
Für den nächsten 3D Film “Alice im Wunderland” wird es übrigens eng: Er startet in vielen Kinos nicht, weil die Leinwände vom noch zu erfolgreichen Avatar-Film “besetzt” sind.

Mit 3D ging es dann auch auf der CeBIT weiter:
Ich habe nicht nur Live-Bilder in 3D bestaunen könnten, sondern auch in 3D gezockt. Sei es “Need for Speed: Shift” “James Cameron’s Avatar: Das Spiel”; in 3D zu spielen ist auf jeden Fall spaßig und natürlich wirklich alles plastischer. Mich hat es auch mehr mitgerissen. Ob ich allerdings die Lust hätte, beim Spiele immer eine 3D-Brille auf zu haben, steht auf einem anderen Blatt.

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Zweiter Teil zu District 13/Banlieue 13


Wer 2004 District 13 geguckt hat, interessiert sich vielleicht dafür, dass es mittlerweile einen zweiten Teil, Banlieue 13 Ultimatum, gibt. Ich nehme nicht an, dass die Handlung viel sinnvoller sein wird, aber ich nehme an, dass er wieder geniale Parkour/Traceur-Szenen enthalten wird.

Ansonsten freue ich mich auch über Tipps zu guten französischen Filmen ;-)

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Alles hat ein Ende: Prison Break


Es ist geschafft: Nach viel Staffeln und 79 Folgen ist die amerikanische Serie “Prison Break” (endlich) zu Ende. Von einem Freund darauf gebracht, bin ich, glaube ich, 2006 eingestiegen und habe immer wieder auf die neuste Folge gewartet. Nachdem es am Anfang super spannend war, wollte man am Ende einfach nur noch wissen, wie es endet. Manchmal war die Handlung einfach zu verworren.
Es gibt anscheinend noch zwei zusätzliche Folgen auf DVD, aber mal schaue, ob ich die nach dem 4. September 2009 irgendwie bekomme. Ich frage mich auch, wovon die handeln sollen.

Andere Fernsehserien die mich dieses Jahr “beschäftigt” haben, sind die Anwaltsserie “Damages” (die für Außenstehende noch viel verwirrender ist), “NCIS” (allerdings kaum noch) und aktuell die kanadische Serie “Flashpoint“. In Flashpoint geht es um eine Spezialeinheit, einer “Strategic Response Unit” in Toronto. Zugegeben sind die Fälle manchmal zu emotional, aber ich glaube, dass soll auch gerade den Unterschied zwischen der SRU und einem Swat-Team ausmachen. Jede Folge bietet auf jeden Fall schöne 40 Minuten Aktion und die Serie läuft bestimmt auch bald in Deutschland.

Beim Schreiben dieses Artikels bin ich gerade darüber gestolpert, dass es inzwischen einen NCIS Spin-Off names “NCIS: Legend” gibt, denn ich noch gar nicht kannte. Ein Umstand den ich ändern muss.

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