IMAP – ein Gedankenaufschrieb


Eigentlich habe war ich mit der POP3-Abfrage meines Emailfaches immer sehr zufrieden. Zugegeben stellte ich schnell fest, dass es unpraktisch war, wenn nach der Abfrage die E-Mails online nicht mehr verfügbar waren, aber das ließ sich schnell beheben, indem ich seitdem Kopien auf dem Server belasse.

Seit ich jedoch mit dem Handy, online und mit dem Laptop auf das gleiche E-Mail-Postfach zugreife, wird es langsam doch etwas kompliziert. Ständig schicke ich mir selbst E-Mails in BCC, damit ich sie in Outlook unter „Gesendeten Objekte“ ablegen kann (, weil es mir sehr wichtig ist, dass ich alle meine E-Mails dokumentiert habe). Wenn man dann wieder mit einem anderen Gerät E-Mails abruft, hat man jedoch auch noch seine eigenen Emails im Posteingang.

Was also tun?

IMAP ist bei GMX Deutschland kostenpflichtig und somit müsste ich pro Monat mindestens 3 Euro investieren. Im Jahr immerhin 30 Euro mehr als ich bis jetzt ausgebe.
Bei GMX International ist IMAP kostenlos und ich habe auch dort schicke Emailadressen. Allerdings traue ich dem Dienst nicht ganz so sehr wie dem Deutschen. Was mache ich, wenn das plötzlich eingestellt wird. Ansonsten ist GMX International aber um längen besser, schöner und komfortabler als in Deutschland!

Letztendlich könnte ich natürlich auch einfach alles so lassen wie bisher.
Ehrlich gesagt, weiß ich es auch nicht. Erst einmal abwarten 😀

Gmail/GoogleMail scheidet übrigens aus, da ich dort keine gute Emailadresse mehr bekomme 😉

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Geschrieben in Allgemeines,Internetdienste | 2 Kommentare

2 Kommentare bisher

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  1. 12. August 2009 um 18:04 Uhr

    MatthiasNo Gravatar sagt,

    du kannst auch einfach einen Freund fragen, ob er Dir nicht 1-2 GB an Speicherplatz gibt 😉

  2. 10. Januar 2010 um 16:30 Uhr

    DirkNo Gravatar sagt,

    Es lebe der Mitarbeitertarif bei freenet :D.

    Nur leider habe ich Thunderbird mit IMAP irgendwie noch nicht zum laufen bekommen…

    Ich muss mich damit nochmal richtig auseinandersetzen *seufz*

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