Smarty Template Engine -> JavaScript einfügen


Ich stand gerade mal wieder vor dem Problem, wie ich in eine Smarty-Template-Datei Javascriptcode einfügen kann, ohne dass es Fehlermeldungen hagelt. Ich wußte noch, dass es irgendein Tag gibt, das nicht zu interpretierenden Code einschließt.

Für die Zukunft habe ich es mir gemerkt: {literal}

Mehr Infos gibt’s bei smarty.net

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“Handy nicht verfügbar”


Seit Monaten warte ich nun schon darauf, mir endlich ein neues Handy bei Vodafone kaufen zu können.

Der HTC Touch Pro 2 nimmt Vodafone einfach nicht ins Sortiment auf und das N97 wollte ich dann irgendwie doch nicht.
Vor kurzem gab es dann neue Hoffnung: Das Samsung Omnia Pro B7610 sollte bald verfügbar sein. Laut Daten ein super Gerät mit vollwertiger Tastatur und AMOLED-Display.

Gerade wollte ich endlich den Vodafone-Vertrag ausfüllen. Bei der Suche nach der Artikelnummer musste ich feststellen, dass das Samsung nicht mehr auf der Vodafone-Website zu finden ist.
Was erzählt mir die Hotline: Das Handy hätte den internen Vodafone-Test nicht bestanden und würde daher doch nicht ins Sortiment aufgenommen.
Ich bekommen die Krise!

Warum ich mich so auf Vodafone versteife? Meine Konditionen im Rahmenvertrag inkl. der ganzen Serviceleistungen sind einfach unschlagbar.

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PHP: ftp_get() – Could not open data connection to port


wieder mal etwas dazugelernt:

das automatische Runterladen per FTP einer Datei mit PHP hat bei all-inkl.com bei mir bisher eigentlich immer problemlos geklappt. Auf unserem neuen Server hakt die Sache jedoch plötzlich und es kommt zu der Warnung:

Could not open data connection to port

Nach längerem Suchen habe ich herausgefunden, dass man zuerst den Passivmodus einstellen muss und zwar mit dem Befehl:

ftp_pasv($conn_id, true);

jetzt klappt es wieder ;-)


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Goodbye ICE


Zwei Monate lang fuhr ich jeden Morgen mit dem ICE zur Arbeit. Tag ein, Tag aus die gleiche Strecke mit dem “gleichen” Zug.
Man wusste mittlerweile ganz genau, wo man sich auf dem Bahnsteig hinstellen musste, damit genau die Zugtür vor einem zum Stehen kommt, über die man dann in Darmstadt den Zug am schnellsten und in der Nähe der Bahnhofstreppe verlassen konnte.
Man wusste, welche Schaffner (denn auch die wiederholen sich) nett und freundlich sind und bei welchen man nicht unbedingt die Fahrkarte zeigen muss.
Man wusste, welche Leute ebenfalls pendeln und beim Einsteigen trotzdem ein bisschen hektischer sind.

Solch perfektioniertes Bahnreisen (der ICE war auch nicht ein einziges Mal merklich zu spät) sorgt irgendwie für ein gewisses Heimatgefühl.
Es ist einfach entspannter so zur Arbeit zu fahren und das liegt nicht nur daran, dass der ICE schneller und ruhiger ist und die bequemeren Sitze hat.

Doch damit ist es nun vorbei. Nach zwei Monaten engbegrenztem Fahren mit dem Deutschlandpass verzichte ich im September auf diesen Luxus und habe mir nur eine Karte für den Regionalverkehr gekauft. Den Deutschlandpass gibt es im September nämlich nicht mehr und eine Monatskarte Mannheim-Darmstadt inklusive ICE wäre sogar teurer als der Deutschlandpass. Bei einem einzigen ICE pro Tag ist das meiner Meinung nach ein bisschen teuer.

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