Spargelzeit


Eigentlich bin ich keiner großer Spargelfan. Erstens fand ich Spargel bisher nie besonders lecker/herausragend und zweitens kenne ich es auch von zu Hause nicht so sehr.

Heute war ich dann zum Spargelessen eingeladen und durfte erfahren, dass Spargel (selbst leicht roh beim ersten Topf) sehr, sehr lecker sein kann. Ich kann schreiben, dass ich bisher noch nie so guten, dicken Spargel gegessen habe. Bisher schmeckten mir zudem immer nur die dünnen Stangen und dann auch meistens nur die Spitzen.

Dazu gab es übrigens nicht, wie ich es gewohnt bin, Kartoffeln sondern Pfannkuchen. Dachte ich anfangs noch, die wären das Desserts, schmeckten auch sie aus der Eisenpfanne ganz wunderbar (zum Spargel).
Der Spargel war übrigens hier aus der Region und fertig geschält.

Nun macht dieser Eintrag nicht wirklich Sinn, aber ich war einfach so begeistert, wie lecker der Spargel war :-)

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Spamsichere Formulare mit PHP


Ich bin gerade mal wieder dabei meine Kontaktformulare spamsicher zu machen. Captchas finde ich nicht wirklich benutzerfreundlich, deshalb fällt diese Möglichkeit weg.

Einen ersten Anhaltspunkt fand ich bei Paul Silver (Link). Er stellte fest, dass viele Spamer in den automatisch ausgefüllten Formularen spezielle Wörter verwenden: Content-Type, cc  oder  bcc. Enthält nun ein abgeschicktes Formular solche Phrasen, wird es verworfen.

Um einen weiteren Schutz zu haben, hatte ich mir überlegt, noch Input-Felder einzubauen. Diese sollen per CSS auf nicht sichtbar gesetzt werden. Wenn nun eines dieser Felder im abgeschickten Formular einen Wert enthält, weiß ich, dass es sich um einen Spamversuch handelt. Ein normaler Internetnutzer sieht ja das Feld nicht und kann es folgich auch nicht ausfüllen.

Hier mein Beispielcode:

function checkforspam() {
if ( preg_match( “/bcc:|Content-Type:/i”, implode( $_POST ) ) ){
return ‘Y';
} else {
return ‘N';
}
}

if (checkforspam() == ‘N’ & $_POST[‘emailspam’] == “” & $_POST[‘namespam’] == “”) {

$message = “”;
foreach ($_POST as $key => $value) {
$message .= $key.”: “.$value.”\n”;
}

Die Input-Felder emailspam und namespam müssen natürlich im HTML-Formular eingebaut und mit dem Style “display: none” versehen werden.

Es wird sich zeigen, wie lange diese Methode funktioniert. Ich werd auf jeden Fall dranbleiben und ggf. updaten ;-)

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Balkonien


Die Sonne scheint. Herlichstes Wetter hier in Mannheim. Nur untätig zuhause rumsitzen is nich. Schon lange will das Projekt “Balkon” in Angriff genommen werden. Heute ist der Tag. Alles läuft wie am Schnürchen: zuerst klingelt der Postbote und bringt den neuen Grill, dann finden wir im Bauhaus noch einen tollen Kunstrasen für unser Außenparadies und zu guter Letzt kommen nachher noch ein paar Freunde zum Balkonienstart …

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Lichtwecker Teil 2


Heute bin ich noch mit dem Fahrrad zu IKEA gefahren, um das letzte “Bauteil” für meinen Lichtwecker – eine Lampe – zu kaufen.
Mit dem Fahrrad dauert eine Strecke eine halbe Stunde, aber irgendwie wollte ich das Projekt endlich abschließen und es hat auch gut geklappt.

Ursprünglich hatte ich bei eBay nach günstigen Lampen geguckt, um dann jedoch über Umwege festzustellen, dass es bei IKEA Lampen auch zum Neupreis (und ohne Versandkosten) günstig sein können. Die Lampe FADO erfüllt zudem genau meine Bedürfnisse, denn sie kommt dem Sonnenschein durch ihre rundes Design (kein Spotlight) recht nahe und kann auch eine starke Lampe bis zu 75 Watt aufnehmen, so dass sie auch hell genug wird.

Nun kann ich meine Schreibtischlampe auch wieder frei nutzen und muss nicht jeden Abend überprüfen, ob sie auch eingeschaltet ist.

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Schlüssel-Stopper


So langsam wird es ein bisschen viel mit meinen Produktberichten, aber tja nun.

Der fix-o-moll Schlüssel-Stopper verhindert, dass der Schlüssel aus dem Schloss fällt und ist auch ziemlich günstig. Nachdem ich ihn nun gefunden habe, ist mir auch wieder eingefallen, dass meine Oma früher so etwas hatte, aber die Suche nach der Lösung für das Problem hat schon wieder viel zu lange gedauert.

Allerdings bin ich auch überrascht, dass ich nur einen Anbieter für den Schlüsselloch-Stopper gefunden habe. Selbst bei eBay fand ich nichts.

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Anklickbare Objekte in PowerPoint


Für meine Akquise-Training-Präsentation brauche ich eine Landkarte bei der man die Städtenamen durch entsprechendes Anklicken erscheinen lassen kann. Auch für andere Situation, in den man Folienelemente nach Interaktion mit dem Publikum sichtbar machen möchte, ist eine solche Animation sehr sinnvoll.

Nachdem ich zu lange nach der ensprechenden Funktion suchen musste – so langsam dachte ich schon, es würde sie gar nicht geben – möchte ich kurz eine Anleitung veröffentlichen.

Erst einmal musste ich feststellen, dass man mit dem Punkt “Aktion” in PowerPoint nicht weiterkommt, denn diese Funktion ist eher für Links gedacht.
Um anklickbare Bilder, Textfelder und ähnliches zu erhalten, muss man zuerst eine normale Animation für das betroffene Objekt erstellen. Anschließend gelangt man mit Rechtsklick auf die Animation (oder Doppelklick) zu den “Effektoptionen”. Im Reiter “Anzeigendauer” kann man mit den Button “Trigger” “Effekt starten beim Klicken auf” aktivieren.

ACHTUNG: Man kann nun Elemente anklicken, die auch gerade sichtbar sind. Wenn man also etwas einblenden (also nicht ausblenden wie in meinem Beispiel) möchte, muss etwas anderes als das betroffene Objekt zum Anklicken auswählen. Ich plaziere dafür einfach ein Textfeld mit weißem Text oder ähnliches hinter das betroffene Objekt.

Wenn ich nun auf die Namen auf der Landkarte klicke, werden sie sichtbar. Ach wie schön:

MTP Landkarte

Sehr sinnvoll ist noch, den Übergang zur nächsten Folie statt per Mausklick per Extra-Button (dafür gibt es unter “Formen” extra “interaktive Schaltflächen” auszulösen. Sonst ist man schnell auf der nächsten Folie ohne dass man schon alle Objekte angezeigt hat.

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Lichtwecker selber bauen


Ich muss zugeben, dass ich ohne Termindruck morgens relativ schlecht aus dem Bett komme, obwohl ich schon einen ziemlich lauten Radiowecker nutzte.
Während der Überlegungen wie man das verbessern könnte (einfach früher ins Bett gehen, war bei mir noch niewirklich erfolgreich), bin ich auf verschiedene alternative Wecker gestoßen.

Da gibt es zum Beispiel den aXbo Schlafphasenwecker für 200 Euro. Der soll anhand eines Bewegungssensor, den man am Handgelenk trägt, erkennen, wann man sich in einer leichten Schlafphase befindet und einen dann wecken. Gegebenenfalls also auch vor der gewünschten Weckzeit, damit man nicht wieder in eine andere Schlafphase kommt. Allerdings wird er auffällig oft bei eBay mit dem Kommentar “sehr gut aber für mich ungeeignet” verkauft.

Was ich schon früher einmal mit einer Zeitschaltuhr nachgebaut habe, war ein Lichtwecker ähnlich dem Philips Wake-up Light, das den Sonnenaufgang simuliert/simulieren soll. Jedoch dimmt die normale Zeitschaltuhr nicht, sondern kennt nur zwei Zustände: AN oder AUS, was natürlich auch nicht sondern sanft und allmählich weckt. Auch kosten Lichtwecker teilweise bis zu 190 Euro und das Philips Wake-up Light, was ich mir angeschaut habe, war trotzdem ziemlich billig gebaut.

Nach vielen Google-Suchen à la “Lichtwecker bauen” und “dimmbare Zeitschaltuhr” und bin ich schließlich auf das Haussteuerungssystem FS20 von ELV gestoßen.

FS20 System

Neben vielen anderen Möglichkeiten gibt es die Funksteckdose mit Dimmerfunktion FS20 DI-3. Die bietet eine Soft-On-Funktion (also eine zeitlich einstellbares Hochdimmen) und wird zum Beispiel vom Funktimer FS20 ZE gesteuert. Beides zusammen hat mich 70 Euro gekostet.
Ich habe zwar gerade beim Schreiben dieses Artikels gesehen, dass ich gar nicht mehr so viel gespart habe, da die Preise für Lichtwecker mittlerweile relativ stark gesunken sind (ich hatte den Lichtwecker schon ein bisschen länger auf meiner Wunschliste), aber meine Umsetzung hat doch noch ihre Vorteile. Sie ist sehr flexibel, denn ich kann die Steuerung auch für andere Geräte einsetzen (man könnte auch die Deckenbeleuchtung dimmbar machen) und ich muss mir keine Gedanken machen, wo ich den riesen Lichtwecker hinstelle, denn Lampe und Uhr lassen sind beim FS20 ja räumlich trennen.

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Wo ist was in Microsoft Office 2007


Wer wie ich Office 2007 nutzt (und vielleicht werden es nach Matthias Artikel ein paar mehr), wird öfter einmal in die Situation kommen, dass man Funktionen, die man bisher immer sofort gefunden hat, nun absolut nicht mehr findet. Bisher habe ich dann einfach Google befragt, aber ich kann nun die interaktiven (und kostenlosen) Referenzhandbücher von Microsoft empfehlen:

Die Flasch-Animationen zeigen einem nach einem Klick auf die gesuchte Funktion in Office 2003 die entsprechende Stelle in Office 2007. Leider manchmal aber auch “Für einige Befehle in Office 2003 gibt es keinen entsprechenden Befehl in Office 2007″ :-(

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Microsoft Office – legal und billig


Im Rahmen einer Studentenaktion kann man sich das aktuelle Microsoft Office Ultimate (Normalpreis ca. 750 Euro) für 52 Euro besorgen. Wichtig ist, dass man eine Emailadresse von der Universität hat. An diese wird ein Link versendet über den man dann in einem Onlineshop das Paket erwerben kann.

Das Paket beinhaltet:

  • Access 2007
  • Outlook 2007
  • Excel 2007
  • PowerPoint 2007
  • Groove 2007
  • Publisher 2007
  • InfoPath 2007
  • Word 2007
  • OneNote 2007

Der Link in der Email ist laut den Nutzungsbedingungen bis Ende des Jahres gültig.

Weitere Infos auf der Microsoft Seite.

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Moo Cards – individuelle Postkarten – Coupon


von einem meiner Lieblingsblogs wurde ich auf den Service von moo.com aufmerksam gemacht. Mit diesem in London ansässigen Dienst kann man individuelle Postkarten, Minicards und Stickers drucken lassen. Das Tolle ist, dass man auch bei der Kleinauflage von 20 Stück alle Karten auch mit einem anderen Motiv versehen kann. Der Powerblogger hat hier einen kleinen Test niedergeschrieben.

Für Geburtstagseinladungskarten hab ich nun meine ersten 40 Karten bestellt. Dabei bin ich im Internet noch auf einen Coupon bzw. Gutschein gestolpert, der für die Erstbestellung 15% Rabatt einräumt.

Moo Gutscheincode: 2RB2CK

Link: moo.com

Tjanun, ich werde berichten, wenn die Karten angekommen sind …

Matthias

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